Montag, 14. April 2008


Die „Red Rebeis" sorgten vor dem Start für ein wenig Stimmung.  FOTOS: MARCUS ALERT

Montag, 26. Juni 2006


Die "Eagles Cheer Squad" bei ihrem Auftritt im EKZ Wust. FOTO: KSB

Eine Woche Show im EKZ Wust

VEREIN SIEBEN / Cheerleader-Event

WUST . Der Kreissportbund PM präsentierte sich im EKZ Wust und mit ihm verschiedene Tanz -und Sportgruppen des Landkreises und aus Brandenburg. Ob Jazzdance oder Judo, Linedance oder Turnen, für jeden Geschmack war etwas dabei. Erstmalig dabei Kunstradfahrer aus Caputh und die Radballer aus Werder. Bundestrainer Enrico Krien selbst zeigte hier einige „Stunts“. Tanzgruppen aus Wusterwitz, Wiesenburg und Lehnin ließen es sich nicht nehmen, ihre Darbietungen zu präsentieren. Das Cheerleading-Event mit vier Teams aus Brandenburg, Deetz und Werder brachte große Stimmung. Eine gelungene Vorführung der „Kleinsten“ aus Deetz wurde durch großen Beifall begleitet. Die Red Rebels von Undine Drogi zeigten viel Neues. Die Werderaner Pirates überzeugten wieder einmal, dass sie eines der besten Teams in der Mittelmark sind. Ein hohes technisches Können präsentierten Tobias Johst und David Bettin von den „Eagles Cheer Squad“, noch unter „Blue Eagels“ bekannt. Es flogen die Seile der Rope Skipper aus Beelitz durch die Luft. Das sport-medizinische Zentrum Brandenburg bot an zwei Tagen eine kostenlose Tralningsanalyse an. Tipps zum Sporttreiben inklusive Handzettel für den Sport zu Hause hielt der Stand bereit. Natürlich konnte man einen Fitnesstest vor Ort durchführen oder sich über das Sporttreiben in der Region informieren. Abgerundet mit Kistenklettern und Riesenrutsche im Außenbereich bot der KSB Show für die Hingucker und stillte den Informationsbedarf der Bewegungshungrigen. Der KSB dankt Kaufland, Medimaxx und InterSport für ihre Unterstützung. tbo

Montag, 26. Juni 2006


Hart trainiert
Für die "Red Rebels“, die Cheerleader des Handball-Regionalligisten SV 63 Brandenburg-West, haben sich die Mühen und Anstrengungen der letzten Wochen gelohnt. Nach dem 4. Platz im vergangenen Jahr konnten sie sich beim 5. StWB-Cheerleadercup, der wieder im Rahmen des 43. Havelfestes stattfand, den 3. Platz erkämpfen. FOTO: PRIVAT

Montag, 19. Juni 2006

Zum dritten Mal in Folge auf Platz 1


Die Cheerleader „Blue Fagles“ vom ASC Brandenburg verteidigten ihren Titel zum dritten Mal in Folge. FOTO: JAC

„Blue Eagles“ gewinnen Cheerleader-Cup

Spannend und aufregend ging es beim 5. Cheerleader-Contest der Stadtwerke Brandenburg (StWB) zu, der am Samstag beim 43. Havelfest über die Bühne der Stadtwerke am Alfred-Messel-Platz ging und den die Cheerleader des ASC Brandenburg „Blue Eagles“ zum dritten Mal in Folge gewonnen haben. Sieben Teams hatten sich für den Wettkampf beworben, sechs waren angetreten: Die „Sweet Memorys“ aus Potsdam, die „Red Diamonds“ aus Lehnin, die „Cheering Hawks“, die „Blue Eagles“, die „Red Rebels“ und die „Pee Wees“ (alle aus Brandenburg).

Spannend war der Contest, weil alle Teams ihr Bestes gaben. Aufregend, weil sich beim Aufwärmen kurz vor der Auslosung der Startreihe eine Cheerleadern der „Cheering Hawks“ vom von-Saldern-Gymnasium verletzte. Doch die anderen Mannschaften waren fair: Die Truppe musste nicht wie ausgelost als zweites Team auf die Bühne, sondern rückte auf den letzten Startplatz, um Zeit zu gewinnen.

Noch schwerer als die „Red Rebels“, den Cheerleadern des Handball-Regionalligisten SV 63 Brandenburg-West, die als erste auf die Bühne mussten, hatte es die fünfköpfige Jury.

Alle Mannschaften hatten sich großartig vorbereitet und zeigten sportliche Höchstleistungen. Zu bewerten galt es den Synchronität, den sportlichen Inhalt (Pyramiden und Sprünge), das Einhalten des Zeitlimits von fünf Minuten sowie die Gesamtausstrahlung des Teams. Obwohl die „Pee Wees“, der Nachwuchs der „Cheering Hawks“, außer Konkurrenz antraten, belohnte die Jury die Mädels mit einem Nachwuchspreis. Bei Rang fünf, der an die „Red Diamonds“ ging, gab es keine Unstimmigkeiten oder langen Diskussionen.

Ebenso einig waren sich die Juroren bei den Plätzen vier - ihn belegten die „Cheering Hawks“, die im vergangenen Jahr Platz fünf errangen - und drei, der an die „Red Rebels“ ging. Die Roten Rebellinnen quittierten das Ergebnis mit Freudenschreien. Die jungen Damen, die 2005 den vierten Platz belegten, hatten mit so einem guten Abschneiden nicht gerechnet. Denn ob das Team, das es in dieser Besetzung erst seit wenigen Wochen gibt, an diesem Wettbewerb teilnehmen würde, stand bis Mitte Mai auf der Kippe.

Lange Diskussion gab es bei der Vergabe von Platz eins und zwei. Die Bewertungsrichter Sabine Galley, Trainerin der Cheerleader „Berlin Adler“, Lubja Köhler, Chefin der gleichnamigen Tanzschule, Hank Teufer vom Fontane-Klub, Eva Sänger vom Brandenburger Theater und Hans-Dieter Sauer von den Stadtwerken rangen hart um den Spitzenplatz. Denn die „Sweet Memorys“, die letztlich auf Platz zwei landeten, standen den „Eagles“, vom sehr hohen sportlichen Niveau her, nur in wenigen Punkten nach. ne

28. November 2005

Rückkehr mit neuen Sprüchen, Tänzen und Stunts im Gepäck

CHEERLEADING / „Red Rebels“ trainierten drei Tage lang hart im Cheerleader-Camp in Blossin / blaue Flecke blieben nicht aus


Ohne Fleiß kein Preis: Die „Red Rebels“, die Cheerleader des SV 63 Brandenburg-West trainierten drei Tage lang im Camp in Blossin. Nicht umsonst. Denn sie haben viel Neues gelernt. FOTO: NE

Nicht bewegen: Auch wenn es für die neun Mädchen anstrengend war, professionelles Training zahlt sich trotzdem aus. FOTO: NE

BLOSSIN • Die „Red Rebels“, die Cheerleader des Handball-Preußenligisten SV 63 Brandenburg-West verbrachten das vergangenen Wochenende im Trainingslager in BIossin (Dahme-Spreewald). Ihr Ziel war es unter professioneller Anleitung neue Tänze, Sprüche und Stunts zu erlernen. Denn von den insgesamt zwölf Mädchen sind sechs erst seit wenigen Wochen dabei. Doch als sich die neun Mädels am Freitagnachmittag mit ihren Trainerinnen auf den Weg machten, ahnte keine wie anstrengend die kommenden Tage werden würden. Nach knapp eineinhalbstündiger Fahrt und dem Einchecken ging es auch schon los. Die vier Trainer, alle mehrfache Deutsche Meister im Cheerleading, wollten sich einen Überblick über das Leistungsvermögen der „Red Rebels“ und der „Cheering Hawks“ verschaffen. Letztere sind die Cheerleader des Von-Saldern-Gymnasiums, die ebenfalls im Camp waren. Fast drei Stunden verbrachten die Mädchen in der Turnhalle und zeigten, was sie drauf haben. Der zweite Tag sollte noch anstrengender werden. Das Training war von neun bis 21.30 Uhr angesetzt. Nicht umsonst. Viele neue Ideen wurden geboren, neue Sprüche, Tänze, Stunts und Pyramiden geübt. Doch alles hat seinen Preis. So auch ein solches Camp. Denn am Sonntagnachmittag bei der Rückfahrt waren die „Rebels“ nicht nur erschöpft, sondern es gab auch blaue Flecke, überdehnte Kreuzbänder und eine Bronchitis zu verarzten, ne

19. September 2005

Die „Red Rebels“, die Cheerleader des SV 63 Brandenburg-West werden am 15. Oktober bei der Geburtstagsgala anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Traditionssportvereins BSC Süd 05 im festlich geschmückten ZF-SaaI in der Caasmannstraße auf der Bühne stehen und den Gästen eine Kostprobe ihres Könnens präsentieren. Für Unterhaltung sorgen zudem die Tanzgruppe „Eventeens“ und die „Toskana-Band“. Bei der Gala wird darüber hinaus auch Fußball-Star Steffen Freund zu Gast sein. Eintrittskarten für diese Festveranstaltung gibt es in den Geschäftsstellen des BSC Süd 05 in der Brielower Straße und der Märkischen Allgemeinen Zeitung in der Sankt-Annen-Straße 38, im Buchhaus Melcher in der Steinstraße und bei RFT in der Kurstraße. FOTO ALE

2. September 2005

Beim Contest gab es nur Sieger


Die drei Cheerleader-Gruppen nach ihrem Auftritt.  FOTO: KSB

FITNESS / Richtig-Fit-Tage des Kreissportbundes im EKZ Wust

WUST • Allen Gruppen war das Fieber bei ihrem Auftritt beim Contest im EKZ Wust anzumerken. Ob Jazzdance oder Judo, Linedance oder Turnen, für jeden Geschmack war etwas dabei. Der ausgebreitete Teppich war aber auch Tummelplatz für Kinder, die sich gern mal zwischendurch bewegen wollten. Hüpfburg, Schminken und diverse Sportgeräte luden zum sportlichen Zeitvertreib ein.

Wer den Golfschläger In die Hand nahm, konnte eine Golfstunde im First-Class in SemIin gewinnen.

Die Barmer bot in Zusammenarbeit mit der Apotheke vor Ort kostengünstige Blutuntersuchungen an. In Teamarbeit mit Intersport konnten Interessenten die Trendsportart Nordic Walken ausprobieren. In zwei Kursen bewegten sich 20 Neustarter ins Gelände.

Der Cheerleader-Contest mit drei Teams aus Brandenburg und Werder - den Red Rebels, die Pirates und die Blue Eagles - brachte große Stimmung ins Haus. Nicht nur laut war es. Die Teams zeigten ein hohes technisches Niveau. Abschließend gab es nur Sieger und einen Pokal sowie Gutscheine von Centerchef. Abgerundet mit den Highlights Kletterwand und Riesenrutsche im Außenbereich bot der Kreissportbund eine Woche abwechslungsreiche Show für die Hingucker und stillte den Informationsbedarf der Bewegungshungrigen für Groß und Klein.

Unterstützt wurde der Kreissportbund Potsdam-Mittelmark mit Preisen durch den Makromarkt, Intersport und das Golfhotel Semlin. tbo

20. Juni 2005

Titel souverän verteidigt


Die „BIue Eagles“ vom ASC Brandenburg gewannen mit ihren akrobatischen Höchstleistungen zum zweiten Mal in Folge den 4. Cheerleader-Wettbewerb der Städtischen Werke. FOTO: HEIKE SCHULZE

„Blue Eagles“ gewinnen Cheerleader-Cup

Spannend war der 4. Cheerleader-Contest der Städtischen Werke Brandenburg (StWB), der am Samstagnachmittag zum 42. Havelfest über die Bühne der Stadtwerke am Alfred-Messel-Platz ging und den die Cheerleader des ASC Brandenburg „Blue Eagles“ zum zweiten Mal in Folge gewonnen haben. Sieben Teams hatten sich für den Wettkampf beworben: Die „Sweet Memorys“ aus Potsdam, die „Pirates“ aus Werder, die „Blue-Ice‘s“ aus Deetz, die „Cheering Hawks“, die „Blue Eagles“, die „Red Rebels“ und die „SFB Tigers“ (alle Brandenburger Cheerleader).

Noch schwerer als die „Cheering Hawks“, die als Erste auf die Bühne mussten, hatte es die fünfköpfige Jury. Denn alle sieben Mannschaften gaben ihr Bestes. Zu bewerten waren die Synchronität, der sportliche Inhalt (Pyramiden und Sprünge), das Einhalten des Zeitlimits von fünf Minuten sowie die Ausstrahlung.

Schnell einig war sich die Jury darüber, dass die „SFB Tigers“ wieder mit dem Nachwuchspreis belohnt werden sollten. Und auch bei Rang sechs, der an die „Blue Ice‘s“ ging, ab es keine Diskussion. Enttäuscht und ziemlich unfair zeigten sich in diesem Jahr die „Cheering Hawks“, Cheerleader des von Saldern-Gymnasiums, die den fünften Platz belegten. Sie fühlten sich von den Juroren schlecht behandelt, was nach dem Wettkampf zu unschönen Diskussionen führte, in denen dem fünfköpfigen Gremium vorgeworfen wurde, dass es keine Ahnung habe. Was man von Tanzlehrerin Lubia Köhler und Sabine Galley, Cheerleadertrainerin aus Berlin, allerdings nicht behaupten kann. Denn das fachmännische Urteil von Sabine Galley gab am Ende den Ausschlag dafür, dass die „Red Rebels“, die Cheerleader des SV 63 Brandenburg-West, den vierten Rang belegten.

Auch über den dritten Platz, er ging an die „Pirates“, gab es bei den fünf Bewertungsrichtern keine lange Diskussion. Trotz kleiner Patzer, die wohl dem Lampenfieber zuzuschreiben waren, bot das Team Werder eine passable Leistung. Überzeugen konnten sie durch den sportlichen Inhalt. Denn in diesem Punkt standen sie den Zweitplatzierten, den „Sweet Memorys“, nur in wenigen Punkten nach. Dass die „Blue Eagles“ ihren Titel verteidigen konnten und siegten, lag in erster Linie an dem sehr hohen sportlichen Niveau und der Ausstrahlung der jungen Frauen und Männer. ne


Die Red Rebels, die Cheerleader des SV 63 Brandenb-West suchen eine neue Trainerin. FOTO: ALE

14. März 2005

Neue Trainerin dringend gesucht

CHEERLEADING / Die Red Rebels brauchen unbedingt Verstärkung

BRANDENBURG • Die Red Rebels, Cheerleader des SV 63 Brandenburg-West, halten weiter durch. Trotz des Abschieds von Trainerin Simone Schmidt - sie zog es beruflich in den Norden - machen die Mädchen weiter. Die Leitung hat vorerst Janin Krege übernommen. Doch die 21-Jährige befindet sich in der Ausbildung und so fehlt ihr die Zeit, sich intensiv um die Truppe zu kümmern. „Wir brauchen dringend eine Trainerin“, so Krege. Die acht Mädchen treten derzeit zu den Heimspielen der A-Jugend-Mannschaft des SV 63 auf. Trainiert wird dienstags von 17 bis 18.30 Uhr in der Halle der Luckenberger Schule und donnerstags in der Halle der Busch-Schule. Ansprechpartner ist Christian Kaiser Tel.: 03381/524011. ale

2. September 2004

Die Red Rebels haben ein Jahr lang geübt

Cheerleader unterstützen den SV 63


Die Red Rebels sind bei den Heimspielen des SV 63 künftig immer dabei. Sie wollen für Stimmung sorgen.  FOTO: ALE

BRANDENBURG • Vom Spielfeldrand gibt es in der Saison 2004/05 lautstarke Unterstützung für die Handballmänner des SV 63 Brandenburg-West. Denn die vor einem Jahr gegründete Cheerleadertruppe „Red Rebels“ hat in den vergangenen Monaten kräftig geübt, um richtig Stimmung machen zu können.

Einige Auftritte hatten die Mädchen schon zum Ende der vorigen Handball-Saison und zuletzt beim Bollmann-Cup Turnier des Brandenburger Nachwuchses. Die zehn Mädchen treten beim SV 63 in die Fußstapfen der „Blue Eagles“, die sich vor einem Jahr verabschiedet hatten. Trainiert werden die „Red Rebels“ von Simone Schmidt.

Fast 50 Mädchen hatten sich beworben, doch schnell merkten sie, dass viel Schweiß nötig ist, um Cheerleader werden zu können. Inzwischen absolvierten die Mädchen ein Camp. Auch die einheitliche Kleidung ist vorhanden. Der Macher, Christian Kaiser, besorgte von der Highschool in Defiance (Ohio/USA) die Pompons, das Markenzeichen der Cheeleader. Mit Robert Siggel steht für die Mädchen ein eigener Komponist bereit, der für sie die Musik zusammen stellt.

Die zehn Mädchen suchen auch weiterhin Unterstützung. Interessierte können sich unter 0 33 81/52 40 11 melden oder ins Internet unter www.redrebels.de schauen. Allerdings ist die Truppe nicht nur beim Handball zu finden, sondern auch bei Party-Auftritten, bei öffentlichen Festen und künftig auch bei Wettbewerben.

Pressemitteilung des SV 63 Brandenburg-West vom 18. April 2004

Die "Red Rebels" - ihren ersten öffentlichen Auftritt hatten sie beim Pokalfinale

Es war nicht geplant, dass der erste Auftritt der Red Rebels an diesem Sonntag statt finden sollte. Hätten die Mannen um Gerhard Wartenberg es nicht zum Finale um den Landespokal geschafft, wären die Cheerleader des SV 63 zum ersten Mal beim Bollmann-Cup am nächsten Wochenende aufgetreten.

Fast 50 junge Mädchen haben sich beworben und wollten Cheerleader beim SV 63 werden. Schnell stellte sich für viele heraus, das es doch ein wenig anstrengend ist und viel Fleiß erfordert ein Cheerleader zu werden. Und so schrumpfte die Zahl der "echten" Red Rebels im Laufe der Zeit auf neun. Mandy Hoffmann, Katarina Friesecke, Kathleen (Captain) und Karolin Hosenfelder, Susanne Mannigel, Janin Krege (Coach Assistant), Franziska Schulze, Antje Gehrke sowie Katharina Pfaffe haben bis heute zusammengehalten und präsentierten sich zum Pokalspiel gegen den HC Ludwigsfelde zum ersten Mal dem Publikum.

Wir erinnern uns: Die "Blue Eagels" vom Brecht-Gymasium, welche jahrelang die SV 63-Handballer unterstütz hatten, gingen zum Saisonende 2002/03 neue Wege, und sie stellten sich neuen Herausforderungen. Inzwischen erzielten sie auch beachtliche Erfolge, unter anderem bei den 13. Offenen Berliner Meisterschaften.

Aber Handball ohne Cheerleading - fast nicht mehr vorstellbar! Das konnte Christian Kaiser nicht ertragen, er hatte sich in den Kopf gesetzt eine Abteilung für Cheerleading aufzumachen und es ist im gelungen. Marion Schäfer wurde als erste Trainerin gewonnen. Von Anfang an war klar, dass sie diesen Job nicht ewig machen kann, da sie selbst schon eine Cheerleadergruppe (bis 14 Jahre) betreut. Im Januar übernahm Coach-Assistant Simone Schmidt den Trainer-Job. Selbst neu in diesem Geschäft, boxte sie sich durch und besuchte Trainer-Camps, fuhr mit den Mädchen zu einem Cheerleader-Camp nach Blossin und kümmert sich auch um die "kleinen" Probleme der Mädels.

Aber auch andere Dinge mussten organisiert werden. Cheerleader benötigen ein einheitliches Outfit, vom "Scheitel bis zur Sohle" und das kostet! Also wurden Angebote eingeholt, verglichen, verworfen und dann doch bestellt. Pompons - das Markenzeichen der Cheerleader - konnten auf Grund guter Beziehungen, die Christian Kaiser zu einer Highschool in Defiance (Ohio/USA) hat, sehr kostengünstig besorgt werden. Leider konnten bis heute keine Uniformen beschafft werden, dazu wird unbedingt noch ein Sponsor gesucht. Also wurden erst einmal einheitliche Shirts und Shorts gekauft, natürlich in rot und weiß, hier konnten die Eltern als Hauptsponsor gewonnen werden. Die Shirts kamen in letzter Sekunde einen Tag vor dem ersten Auftritt, doch leider ohne den bestellten Aufdruck "Red Rebels". Was nun? Auftreten oder nicht auftreten? "Ja wir wollen zeigen, was wir können, wir zeigen unser Programm!", so die einhellige Meinung der Mädchen.

Mehr Informationen zu den Red Rebels findet man im Internet unter www.RedRebels.de. Wer mitmachen möchte, kann sich über das Internet bewerben, bzw. telefonisch unter 03381/524011.           ChK

Pressemitteilung des SV 63 Brandenburg-West vom 16. August 2003

Die "Red Rebels" beginnen mit dem Training

Am 26. August 2003 treffen sich zum ersten Mal die zukünftigen Cheerleader des SV 63 Brandenburg/West um 18.30 Uhr in der Sporthalle in der Max-Josef-Metzger-Straße 1b. Bei diesem Treffen geht es um die organisatorischen Dinge, wie Trainingszeiten und Trainingsorte. Bei einen Rundgang durch die Halle und ihre Nebenräume werden die zukünftigen Cheerleader auch auf die 1. Männermannschaft stoßen, da diese zu diesem Zeitpunkt trainieren werden.

Allein in den Schulferien haben sich über 20 junge Mädels gemeldet, die Spaß am Tanzen haben wollen. Eine Trainerin wurde gefunden und eine Logopädin hat sich bereit erklärt bei der Sprechgesangsausbildung behilflich zu sein. Der Brandenburger Gymnasiast Robert Siggel konnte als Komponist gewonnen werden, damit können die "Red Rebels" mit eigenen Musikacts glänzen.

Organisator Christian Kaiser ist mit dem bis jetzt erreichtem sehr zufrieden. Coach Marion Schäfer und Coach-Assistant Simone Schmidt werden an einem Cheerleader-Camp in Werder teilnehmen und ihr dort erlerntes dann an die neue Cheerleadergruppe des SV 63 weitergeben.

Wer noch mitmachen möchte kann sich jederzeit über das Internet unter www.RedRebels.de oder telefonisch unter 03381 / 524011 anmelden.

Pressemitteilung des SV 63 Brandenburg-West vom 4. Juli 2003

Der SV 63 Brandenburg/West sucht Cheerleader!

Der SV 63 macht eine neue Abteilung auf: "Red Rebels" - Die Cheerleader des SV 63 Brandenburg/West. Nachdem die "Blue Eagles" des Bertolt-Brecht-Gymnasiums mehr als 6 Jahre den Verein unterstützt haben, wird jetzt eine eigene Cheerleader-Abteilung ins Leben gerufen.

Die "Blue Eagles" wollen sich in Zukunft mehr den Cheerleaderwettbewerben zuwenden und haben damit dann nicht mehr die Zeit alle 14 Tage die 1. Männermannschaft des SV 63 bei ihren Heimspielen zu unterstützen. Sie werden jedoch weiterhin in unregelmäßigen Abständen ihr Können in der Halbzeitpause zeigen.

Für das Cheerleading der 1. Männer, welche nunmehr in der neuen Saison 2003/04 in der Berlin-Brandenburg-Liga spielen, soll jetzt so schnell wie möglich, die neue und noch zu bildende Chreeleadergruppe "Red Rebels" zuständig sein.

Interessierte Jugendliche, ob mit oder ohne Vorkenntnissen, melden sich bitte unter der Telefonnummer 03381/524011 (werktäglich von 8.00 bis 18.00 Uhr bei Frau Simone Schmidt, Coach-Assistant). Auch interessierte Sponsoren können sich hier melden. Mehr Infos dazu gibt es im Internet unter www.RedRebels.de, dort besteht ebenfalls die Möglichkeit sich anzumelden.     ChK

Die BRAWO schreibt am 16. Juli 2003:

„Red Rebels“ für den SV63

Brandenburg (kai). Nachdem die „Blue Eagles“ vom Bertolt-Brecht-Gymnasiums die Handballer vom SV 63 Brandenburg/West über 6 Jahre lautstark unterstützten, suchen sie sich jetzt neue Herausforderungen. Der SV 63 will daher eine eigene Cheerleadergruppe aus der Taufe heben. Der Name steht schon fest: „Red Rebels“. Bis zum Preußenligastart der 1. Männer soll das Team stehen. Interessierte Mädchen mit oder ohne Vorkenntnisse können sich unter 03381/524011 (werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr) bei Coach Simone Schmidt melden. Sponsoren in spe sind bei ihr auch richtig. Mehr Infos im Internet unter www.RedRebels.de.